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BL.20260311.SBHA · 2026-03-11

Sensoren aus der Nachbarschaft ins eigene Haus holen

senseBox

Überall stehen Messstationen herum, deren Werte offen abrufbar sind — auf Schulhöfen, an Vereinsheimen, in Vorgärten. Diese Erweiterung holt sie in die eigene Haussteuerung, so dass sie sich dort verhalten wie eigene Sensoren.

Eingerichtet wird es in der Oberfläche: entweder man kennt die Kennung der Station, oder man lässt in einem einstellbaren Umkreis nach Stationen suchen, die gerade senden. Danach legt die Erweiterung für jeden aktiven Sensor einen Eintrag an — Feinstaub, Temperatur, Luftfeuchte, Druck, UV, Helligkeit, Lärm, Bodenfeuchte, Wind, CO₂ und einiges mehr.

Der Teil, der am meisten Ärger erspart, ist der unscheinbarste: jeder Wert bekommt die richtige Einordnung mitgegeben. Erst dadurch landet er in der Langzeitstatistik und lässt sich über Monate vergleichen, statt nur als Zahl auf einer Kachel zu stehen.

Dazu ein Alarm, wenn eine Station stillsteht. Standardmäßig meldet er sich, wenn zehn Minuten lang nichts Neues gekommen ist — eine Station, die niemandem gehört, fällt sonst aus und niemand merkt es.

Der Quelltext liegt offen: github.com/Gut-Einern-e-V/homeassistant-sensebox.